From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 10 13:34:23 2004
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Date: Thu, 10 Jun 2004 16:14:52 GMT
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Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie? #9923#
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 06:38:27 2004
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To: dhaskin@lists.tislabs.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 09:19:46 GMT
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Subject: EU Beitritt der Tuerkei ?
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Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei oder nicht - eine Entscheidung, die 'das Ende Europas' bedeuten koennte. Dieses Wort stammt vom frueheren franzoesischen Praesidenten Giscard d'Estaing.
Schon 2002 hatte er davor gewarnt, dass ein Beitritt der Tuerkei zur EU dem 'Ende Europas' gleichkaeme. Die bundesdeutschen Beitrittsbefuerworter verdraengen und verschweigen die unabsehbaren Folgen dieser Entscheidung:

(1) Die Tuerkei hat schon jetzt 70 Millionen Einwohner. Sie wird bis zu ihrem EU-Beitritt die BRD in der Bevoelkerungszahl ueberholt haben und in den EU-Institutionen das entsprechende Stimmengewicht erhalten.
(2) Die Tuerkei passt wirtschaftlich nicht in die EU. Das Land ist hoffnungslos ueberschuldet und waere ohne staendige internationalen Kredite laengst bankrott. Das Pro-Kopf-Einkommen betraegt nur 23% des EU-Durchschnitts. Die EU-Subventionen, auf die die Tuerkei Anspruch haette, wuerden nicht nur den Bruesseler Haushalt sprengen, sondern auch die heute schon ueberschuldeten 'Geberlaender' wie die BRD gaenzlich ruinieren.
(3) Mit der Aufnahme eines asiatischen Landes und dem Verzicht auf vernuenftige Aussengrenzen verliert die EU ihre Identitaet.

Trotz dieser unbestreitbaren Sprengsaetze rollt die Kampagne fuer den tuerkischen Beitritt immer schneller und unaufhaltsamer voran: Der tuerkische Regierungschef Erdogan nimmt bereits an den Konferenzen der EU-Regierungschefs teil, freilich noch ohne Stimmrecht und die Tuerkei erhaelt jetzt schon EU-Gelder zur 'Beitrittsvorbereitung'.
Es ist alles wie bei der Euro-Einfuehrung: Erst erscheint der ganze Plan unrealistisch und wird von vielen fuer undurchfuehrbar gehalten; dann wird eine offene Diskussion ueber Pro und Contra als 'europa- oder fremdenfeindlich' kriminalisiert, und schliesslich wird die Entscheidung hinter verschlossenen Tueren, ohne Beteiligung des demokratischen Souveraens und ohne Volksabstimmung gefaellt und fuer unumkehrbar erklaert.
Dasselbe Spiel mit den Vorbedingungen: Beim Euro waren es die Maastrichter Kriterien, die schon vor 1999 nicht erfuellt wurden und inzwischen offen missachtet werden. Die Tuerkei-Kriterien heissen: Wiedervereinigung Zyperns (als ob das so wichtig waere), Menschenrechte, Demokratisierung. Nichts hindert Ankara daran, diese Bedingungen pro forma zu erfuellen. Selbst wenn sie erfuellt wuerden, waeren damit die oben angefuehrten grundlegenden Argumente gegen den Tuerkei-Beitritt nicht im geringsten widerlegt.
Ein uebles Spiel, das den Verdacht naehrt, hier werde eine Verschwoerung gegen Deutschland und Europa angezettelt. Berlin hat sich ohne jedes Waehlermandat bereits festgelegt. Sollte der Beitritt scheitern, sagte Aussenminister Fischer laut 'WamS' vom 8. 2. 2004, wuerde man dafuer 'einen sehr hohen Preis zahlen'.

Ein Satz, den man zweimal lesen muss. Fischer droht dem deutschen Volk. Worin der hohe Preis bestehen wuerde, verschweigt er. Vielleicht meint er, dass die in Deutschland lebenden Tuerken auf die Strasse gehen koennten. Oder er fuerchtet den Zorn der USA, die den Beitritt seit Jahren verlangen. Washington weiss genau, dass die Aufnahme Kleinasiens zu einem 'bankrotten Halt' der gesamten EU (so die 'Financial Times' vom 15.1.2004) fuehren koennte. Ganz nuechtern urteilt die 'International Herald Tribune' am 24.11.2003:

'Dass die Bevoelkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, dass noch mehr Einwanderung bevorsteht. Die Aufnahme der Tuerkei als EU-Mitglied wuerde diesen Trend beschleunigen und die Definition Europas unwiderruflich aendern … Viele Europaeer muessen erst noch akzeptieren, dass die traditionell weisse, christliche Kultur ihrer Vorfahren abgeloest wird von einem multikulturellen Mix mit einem starken islamischen Gewicht.'


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 06:38:44 2004
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From: dlevi@nortelnetworks.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 05:41:27 GMT
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Subject: MULTI-KULTI-BANDE TYRANNISIERTE MITSCHUELER
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23.10.2002 Bückeburg:

Schlaegereien unter Schuelern moegen alltaeglich sein, doch was sich an einer Haupt- und Realschule in Stadthagen ereignete, kann grenzt schon an Terror. Eine auslaendische Jugendbande haben ueber Monate hinweg Mitschueler schikaniert und brutal verpruegelt. Weil viele Schueler und deren Familien aus Angst vor Vergeltung keine Angaben ueber die Taeter machten, wurden die Ermittlungen erschwert. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Bueckeburg gegen 36 Jugendliche Anklage wegen Noetigung und schwerer Koerperverletzung erhoben. Ob die Anklage auf Lehrer ausgedehnt werden muss, wird von der Staatsanwaltschaft noch geprueft. Eine Verhoehnung der jungen Opfer dieser kriminellen Auslaenderbande ist die Einstellung des niedersaechsischen Justizministers Christian Pfeiffer von der SPD, der nicht die Jungkriminellen sondern die Kommune fuer die Situation Stadthagen verantwortlich macht. Die Ursache ist seiner Ansicht nach nicht generell auf eine kriminelle Neigung sondern hauptsaec!
 hlich darauf zurueck zu fuehren, d
ass zu wenig fuer eine Eingliederung tuerkischer Kinder in Kindergaerten und hoehere Schulen getan wuerde. Die daraus resultierende Frustration foerdere die Gewaltbereitschaft.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 07:47:59 2004
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From: schoenw@ibr.cs.tu-bs.de
Date: Fri, 11 Jun 2004 10:25:39 GMT
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Subject: EU Beitritt der Tuerkei ? :8977:
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei oder nicht - eine Entscheidung, die 'das Ende Europas' bedeuten koennte. Dieses Wort stammt vom frueheren franzoesischen Praesidenten Giscard d'Estaing.
Schon 2002 hatte er davor gewarnt, dass ein Beitritt der Tuerkei zur EU dem 'Ende Europas' gleichkaeme. Die bundesdeutschen Beitrittsbefuerworter verdraengen und verschweigen die unabsehbaren Folgen dieser Entscheidung:

(1) Die Tuerkei hat schon jetzt 70 Millionen Einwohner. Sie wird bis zu ihrem EU-Beitritt die BRD in der Bevoelkerungszahl ueberholt haben und in den EU-Institutionen das entsprechende Stimmengewicht erhalten.
(2) Die Tuerkei passt wirtschaftlich nicht in die EU. Das Land ist hoffnungslos ueberschuldet und waere ohne staendige internationalen Kredite laengst bankrott. Das Pro-Kopf-Einkommen betraegt nur 23% des EU-Durchschnitts. Die EU-Subventionen, auf die die Tuerkei Anspruch haette, wuerden nicht nur den Bruesseler Haushalt sprengen, sondern auch die heute schon ueberschuldeten 'Geberlaender' wie die BRD gaenzlich ruinieren.
(3) Mit der Aufnahme eines asiatischen Landes und dem Verzicht auf vernuenftige Aussengrenzen verliert die EU ihre Identitaet.

Trotz dieser unbestreitbaren Sprengsaetze rollt die Kampagne fuer den tuerkischen Beitritt immer schneller und unaufhaltsamer voran: Der tuerkische Regierungschef Erdogan nimmt bereits an den Konferenzen der EU-Regierungschefs teil, freilich noch ohne Stimmrecht und die Tuerkei erhaelt jetzt schon EU-Gelder zur 'Beitrittsvorbereitung'.
Es ist alles wie bei der Euro-Einfuehrung: Erst erscheint der ganze Plan unrealistisch und wird von vielen fuer undurchfuehrbar gehalten; dann wird eine offene Diskussion ueber Pro und Contra als 'europa- oder fremdenfeindlich' kriminalisiert, und schliesslich wird die Entscheidung hinter verschlossenen Tueren, ohne Beteiligung des demokratischen Souveraens und ohne Volksabstimmung gefaellt und fuer unumkehrbar erklaert.
Dasselbe Spiel mit den Vorbedingungen: Beim Euro waren es die Maastrichter Kriterien, die schon vor 1999 nicht erfuellt wurden und inzwischen offen missachtet werden. Die Tuerkei-Kriterien heissen: Wiedervereinigung Zyperns (als ob das so wichtig waere), Menschenrechte, Demokratisierung. Nichts hindert Ankara daran, diese Bedingungen pro forma zu erfuellen. Selbst wenn sie erfuellt wuerden, waeren damit die oben angefuehrten grundlegenden Argumente gegen den Tuerkei-Beitritt nicht im geringsten widerlegt.
Ein uebles Spiel, das den Verdacht naehrt, hier werde eine Verschwoerung gegen Deutschland und Europa angezettelt. Berlin hat sich ohne jedes Waehlermandat bereits festgelegt. Sollte der Beitritt scheitern, sagte Aussenminister Fischer laut 'WamS' vom 8. 2. 2004, wuerde man dafuer 'einen sehr hohen Preis zahlen'.

Ein Satz, den man zweimal lesen muss. Fischer droht dem deutschen Volk. Worin der hohe Preis bestehen wuerde, verschweigt er. Vielleicht meint er, dass die in Deutschland lebenden Tuerken auf die Strasse gehen koennten. Oder er fuerchtet den Zorn der USA, die den Beitritt seit Jahren verlangen. Washington weiss genau, dass die Aufnahme Kleinasiens zu einem 'bankrotten Halt' der gesamten EU (so die 'Financial Times' vom 15.1.2004) fuehren koennte. Ganz nuechtern urteilt die 'International Herald Tribune' am 24.11.2003:

'Dass die Bevoelkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, dass noch mehr Einwanderung bevorsteht. Die Aufnahme der Tuerkei als EU-Mitglied wuerde diesen Trend beschleunigen und die Definition Europas unwiderruflich aendern … Viele Europaeer muessen erst noch akzeptieren, dass die traditionell weisse, christliche Kultur ihrer Vorfahren abgeloest wird von einem multikulturellen Mix mit einem starken islamischen Gewicht.'


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 07:48:45 2004
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From: mundy@tislabs.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 10:46:09 GMT
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Subject: Paradies Bundesrepublik - Rente fuer die Welt -
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.auslaenderstopp.net/aktuell/rente-fur-alle.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 10:54:13 2004
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From: case@snmp.com
To: snmpv3@lists.tislabs.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 13:20:32 GMT
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Subject: Bin ich zu weltfremd? Ich glaube wohl kaum
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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>Zitat:< Liebe Kameraden,

ich wuerde mich sehr freuen, wenn ihr meinen Brief veroeffentlichen koenntet. Ich wohne im Ruhrgebiet, in einer Stadt namens Neukirchen-Vluyn. In dieser Stadt nimmt der Anteil von Tuerken und Weissrussen immer mehr zu. Das Erschreckende daran ist, dass die Kriminalitaet immer hoeher wird. Kein Wunder, soweit ich weiss hat die Russenmafia dort in einer Hochhaussiedlung ihr Quartier. Die jugendlichen Weissrussen sind da schon vollkommen etabliert. Das Schlimme ist, die koennen sich nicht alleine wehren. Wenn man sich wehrt, wenn sie dir Klamotten oder Wertsachen abziehen wollen, kommt die ganze Horde und dann kriegste eins aufs Maul, dass es sich gewaschen hat. Es nehmen Mischpartnerschaften dort immer mehr zu. Das heisst, dass immer mehr deutsche Frauen mit Russen oder Tuerken zusammen sind. Frueher gab es eine Doenerbude in Neukirchen,  jetzt sind es 3. Ueberall, wo deutsche Geschaefte geschlossen wurden, sind die nachfolgenden Geschaeftsinhaber Tuerken. Ich frage mich, was !
 passiert mit diesem Land. In der W
irtschaft heisst das feindliche Uebernahme.

Bin ich zu weltfremd? Ich glaube wohl kaum. Es muss ganz schnell sich hier was aendern. Hier in Deutschland fuehle ich mich wie ein Fremder im eigenen Land.Ich hoffe, Euer Einfluss wird in ganz Deutschland so stark werden, dass endlich mal wieder eine Partei an der Regierung ist, die sich fuer deutsche Interessen einsetzt.

Mit aufrichtigem Gruss, Maik T.


Kommentar des Sober Autors:
Das hoffe Ich auch!

Und das mit den Doenner Buden ist einfach zu erklaeren!
Sie dienen als Mafia Geldwasch-anlagen.
Dieses wird von unserer Regierung auch noch tatkraeftig unterstuetzt!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 17:16:14 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
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From: mundy@tislabs.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 19:18:11 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004 -Key:3496-
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 20:32:02 2004
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5BFrpU11139
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From: schoenw@ibr.cs.tu-bs.de
Date: Fri, 11 Jun 2004 15:10:24 GMT
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Subject: Neue Voelkerwanderung droht! (4337)
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Lese selbst:
http://www.volksgemeinschaft.org/neuevoelkerwanderungdroht.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 11 23:17:17 2004
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From: sar@epilogue.com
To: dbh@lists.tislabs.com
Date: Sat, 12 Jun 2004 02:35:22 GMT
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Subject: EU Beitritt der Tuerkei ?
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Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei oder nicht - eine Entscheidung, die 'das Ende Europas' bedeuten koennte. Dieses Wort stammt vom frueheren franzoesischen Praesidenten Giscard d'Estaing.
Schon 2002 hatte er davor gewarnt, dass ein Beitritt der Tuerkei zur EU dem 'Ende Europas' gleichkaeme. Die bundesdeutschen Beitrittsbefuerworter verdraengen und verschweigen die unabsehbaren Folgen dieser Entscheidung:

(1) Die Tuerkei hat schon jetzt 70 Millionen Einwohner. Sie wird bis zu ihrem EU-Beitritt die BRD in der Bevoelkerungszahl ueberholt haben und in den EU-Institutionen das entsprechende Stimmengewicht erhalten.
(2) Die Tuerkei passt wirtschaftlich nicht in die EU. Das Land ist hoffnungslos ueberschuldet und waere ohne staendige internationalen Kredite laengst bankrott. Das Pro-Kopf-Einkommen betraegt nur 23% des EU-Durchschnitts. Die EU-Subventionen, auf die die Tuerkei Anspruch haette, wuerden nicht nur den Bruesseler Haushalt sprengen, sondern auch die heute schon ueberschuldeten 'Geberlaender' wie die BRD gaenzlich ruinieren.
(3) Mit der Aufnahme eines asiatischen Landes und dem Verzicht auf vernuenftige Aussengrenzen verliert die EU ihre Identitaet.

Trotz dieser unbestreitbaren Sprengsaetze rollt die Kampagne fuer den tuerkischen Beitritt immer schneller und unaufhaltsamer voran: Der tuerkische Regierungschef Erdogan nimmt bereits an den Konferenzen der EU-Regierungschefs teil, freilich noch ohne Stimmrecht und die Tuerkei erhaelt jetzt schon EU-Gelder zur 'Beitrittsvorbereitung'.
Es ist alles wie bei der Euro-Einfuehrung: Erst erscheint der ganze Plan unrealistisch und wird von vielen fuer undurchfuehrbar gehalten; dann wird eine offene Diskussion ueber Pro und Contra als 'europa- oder fremdenfeindlich' kriminalisiert, und schliesslich wird die Entscheidung hinter verschlossenen Tueren, ohne Beteiligung des demokratischen Souveraens und ohne Volksabstimmung gefaellt und fuer unumkehrbar erklaert.
Dasselbe Spiel mit den Vorbedingungen: Beim Euro waren es die Maastrichter Kriterien, die schon vor 1999 nicht erfuellt wurden und inzwischen offen missachtet werden. Die Tuerkei-Kriterien heissen: Wiedervereinigung Zyperns (als ob das so wichtig waere), Menschenrechte, Demokratisierung. Nichts hindert Ankara daran, diese Bedingungen pro forma zu erfuellen. Selbst wenn sie erfuellt wuerden, waeren damit die oben angefuehrten grundlegenden Argumente gegen den Tuerkei-Beitritt nicht im geringsten widerlegt.
Ein uebles Spiel, das den Verdacht naehrt, hier werde eine Verschwoerung gegen Deutschland und Europa angezettelt. Berlin hat sich ohne jedes Waehlermandat bereits festgelegt. Sollte der Beitritt scheitern, sagte Aussenminister Fischer laut 'WamS' vom 8. 2. 2004, wuerde man dafuer 'einen sehr hohen Preis zahlen'.

Ein Satz, den man zweimal lesen muss. Fischer droht dem deutschen Volk. Worin der hohe Preis bestehen wuerde, verschweigt er. Vielleicht meint er, dass die in Deutschland lebenden Tuerken auf die Strasse gehen koennten. Oder er fuerchtet den Zorn der USA, die den Beitritt seit Jahren verlangen. Washington weiss genau, dass die Aufnahme Kleinasiens zu einem 'bankrotten Halt' der gesamten EU (so die 'Financial Times' vom 15.1.2004) fuehren koennte. Ganz nuechtern urteilt die 'International Herald Tribune' am 24.11.2003:

'Dass die Bevoelkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, dass noch mehr Einwanderung bevorsteht. Die Aufnahme der Tuerkei als EU-Mitglied wuerde diesen Trend beschleunigen und die Definition Europas unwiderruflich aendern … Viele Europaeer muessen erst noch akzeptieren, dass die traditionell weisse, christliche Kultur ihrer Vorfahren abgeloest wird von einem multikulturellen Mix mit einem starken islamischen Gewicht.'


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 12 01:45:14 2004
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From: johnf@rose.hp.com
To: phpmyadmin-users@lists.tislabs.com
Date: Fri, 11 Jun 2004 23:55:47 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: ASYLANT QUAELTE TIERE BRUTAL ZU TODE
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Message-ID: <b8e3026738f6ff.48dc7.qmail@rose.hp.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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11.06.2003 Hamburg-Alsterdorf:

Gewisse Angewohnheiten kann man offensichtlich nicht so einfach ablegen, auch wenn sie recht bestialisch sind. In einigen Laendern ist es ueblich, Tiere zu schaechten. Das bedeutet, ihnen wir die Kehle durchgeschnitten, um sie wenn sie ausgeblutet sind zu haeuten. Obwohl das Schaechten von Tieren in Deutschland verboten ist, passierte genau dieses in einer Asylbewerberunterkunft in Hamburg-Alsterdorf. Ein Jugoslawe schaechtete zwei Schafe, bevor die Polizei eingriff und so ganz nebenbei eine Abstellkammer voller Diebesgut fand.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 12 02:43:42 2004
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: case@snmp.com
To: EuTechSupport@lists.tislabs.com
Date: Sat, 12 Jun 2004 06:00:43 GMT
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Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004 '7766'
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Message-ID: <35322d3915ce8e.eb1ea.qmail@snmp.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 12 11:43:51 2004
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From: mundy@tislabs.com
To: Michael.Hiess@lists.tislabs.com
Date: Sat, 12 Jun 2004 11:13:07 GMT
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Subject: EU Beitritt der Tuerkei ?
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei oder nicht - eine Entscheidung, die 'das Ende Europas' bedeuten koennte. Dieses Wort stammt vom frueheren franzoesischen Praesidenten Giscard d'Estaing.
Schon 2002 hatte er davor gewarnt, dass ein Beitritt der Tuerkei zur EU dem 'Ende Europas' gleichkaeme. Die bundesdeutschen Beitrittsbefuerworter verdraengen und verschweigen die unabsehbaren Folgen dieser Entscheidung:

(1) Die Tuerkei hat schon jetzt 70 Millionen Einwohner. Sie wird bis zu ihrem EU-Beitritt die BRD in der Bevoelkerungszahl ueberholt haben und in den EU-Institutionen das entsprechende Stimmengewicht erhalten.
(2) Die Tuerkei passt wirtschaftlich nicht in die EU. Das Land ist hoffnungslos ueberschuldet und waere ohne staendige internationalen Kredite laengst bankrott. Das Pro-Kopf-Einkommen betraegt nur 23% des EU-Durchschnitts. Die EU-Subventionen, auf die die Tuerkei Anspruch haette, wuerden nicht nur den Bruesseler Haushalt sprengen, sondern auch die heute schon ueberschuldeten 'Geberlaender' wie die BRD gaenzlich ruinieren.
(3) Mit der Aufnahme eines asiatischen Landes und dem Verzicht auf vernuenftige Aussengrenzen verliert die EU ihre Identitaet.

Trotz dieser unbestreitbaren Sprengsaetze rollt die Kampagne fuer den tuerkischen Beitritt immer schneller und unaufhaltsamer voran: Der tuerkische Regierungschef Erdogan nimmt bereits an den Konferenzen der EU-Regierungschefs teil, freilich noch ohne Stimmrecht und die Tuerkei erhaelt jetzt schon EU-Gelder zur 'Beitrittsvorbereitung'.
Es ist alles wie bei der Euro-Einfuehrung: Erst erscheint der ganze Plan unrealistisch und wird von vielen fuer undurchfuehrbar gehalten; dann wird eine offene Diskussion ueber Pro und Contra als 'europa- oder fremdenfeindlich' kriminalisiert, und schliesslich wird die Entscheidung hinter verschlossenen Tueren, ohne Beteiligung des demokratischen Souveraens und ohne Volksabstimmung gefaellt und fuer unumkehrbar erklaert.
Dasselbe Spiel mit den Vorbedingungen: Beim Euro waren es die Maastrichter Kriterien, die schon vor 1999 nicht erfuellt wurden und inzwischen offen missachtet werden. Die Tuerkei-Kriterien heissen: Wiedervereinigung Zyperns (als ob das so wichtig waere), Menschenrechte, Demokratisierung. Nichts hindert Ankara daran, diese Bedingungen pro forma zu erfuellen. Selbst wenn sie erfuellt wuerden, waeren damit die oben angefuehrten grundlegenden Argumente gegen den Tuerkei-Beitritt nicht im geringsten widerlegt.
Ein uebles Spiel, das den Verdacht naehrt, hier werde eine Verschwoerung gegen Deutschland und Europa angezettelt. Berlin hat sich ohne jedes Waehlermandat bereits festgelegt. Sollte der Beitritt scheitern, sagte Aussenminister Fischer laut 'WamS' vom 8. 2. 2004, wuerde man dafuer 'einen sehr hohen Preis zahlen'.

Ein Satz, den man zweimal lesen muss. Fischer droht dem deutschen Volk. Worin der hohe Preis bestehen wuerde, verschweigt er. Vielleicht meint er, dass die in Deutschland lebenden Tuerken auf die Strasse gehen koennten. Oder er fuerchtet den Zorn der USA, die den Beitritt seit Jahren verlangen. Washington weiss genau, dass die Aufnahme Kleinasiens zu einem 'bankrotten Halt' der gesamten EU (so die 'Financial Times' vom 15.1.2004) fuehren koennte. Ganz nuechtern urteilt die 'International Herald Tribune' am 24.11.2003:

'Dass die Bevoelkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, dass noch mehr Einwanderung bevorsteht. Die Aufnahme der Tuerkei als EU-Mitglied wuerde diesen Trend beschleunigen und die Definition Europas unwiderruflich aendern … Viele Europaeer muessen erst noch akzeptieren, dass die traditionell weisse, christliche Kultur ihrer Vorfahren abgeloest wird von einem multikulturellen Mix mit einem starken islamischen Gewicht.'


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 12 13:52:23 2004
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From: uri@lucent.com
Date: Sat, 12 Jun 2004 07:38:37 GMT
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Subject: Augen auf! (So sieht es aus!) #Key:9368#
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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http://www.oliver-klas.de
http://www.buergerbewegungen.de
http://www.moschee-wertheim.de
http://www.auslaendergewalt.ch
http://www.rocknord.de
http://www.NoTurkishmembership.com
http://www.der-ruf-nach-freiheit.de
http://www.Euronational.org
http://www.pro-koeln-online.de
http://www.leverkusener-aufbruch.com
http://www.widerstand.com


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sun Jun 13 08:26:34 2004
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To: uri@lists.tislabs.com
Date: Sun, 13 Jun 2004 05:29:51 GMT
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Subject: Mehr fuer Auslaender als fuer Deutsche tun!
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Lese selbst:
http://www.dsz-verlag.de/Artikel_04/NZ15_1.html


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sun Jun 13 09:08:08 2004
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From: johnf@rose.hp.com
To: snmpv3@lists.tislabs.com
Date: Sun, 13 Jun 2004 09:14:59 GMT
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Subject: Die Deform der sozialen Ordnung
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2004/UN1-04/2004-01-1.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 14 04:51:44 2004
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From: dbh@enterasys.com
Date: Mon, 14 Jun 2004 07:08:42 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Was Deutschland braucht, sind deutsche Kinder!
Importance: Normal
X-Priority: 3 (Normal)
Message-ID: <42506c23ffd40e.61b17.qmail@enterasys.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.widerstandnord.com/aktionsbuero/kamp_auslstopp/kamp_heimreise.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 14 05:54:12 2004
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	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id FAA17634
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From: mundy@tislabs.com
Date: Mon, 14 Jun 2004 07:08:42 GMT
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Subject: Marokkanischer Wiederholungstaeter vergewaltigte 17-jaehriges Maedel
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Message-ID: <87fcc46d683273.162cc.qmail@tislabs.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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05.09. 2003 Leipzig:

Racid L., Asylbewerber aus Marokko steht wegen Vergewaltigung eines 17-jaehrigen Maedchens vor Gericht. Auf die Anklagebank haetten jedoch weitere Personen gehoert: naemlich all jene, die verantwortlich dafuer sind, dass der Taeter ueberhaupt noch die Moeglichkeiten zur Tat hatte. Der Marokkaner war schon einmal wegen versuchter Vergewaltigung verurteilt worden. Statt Abschiebung sollten es 15 Monate Haft werden. Doch bereits nach wenigen Monaten kam der auslaendische Wiederholungstaeter auf Bewaehrung frei. Den Preis hierfuer musste eine 17-jaehrige Deutsche bezahlen. Nasenbeinbruch, Schnittwunden, Schaedelprellung, Schuerfwunden und Bluterguesse am ganzen Koerper das sind lediglich die Verletzungen, die nach kurzer Zeit geheilt sind. Der psychische Schaden, den diese brutale Vergewaltigung angerichtet hat, der wird bleiben. Und bleiben wird wohl auch der Taeter, damit er sich nach seiner Haftentlassung - evtl. wieder vorzeitig - das naechste Opfer suchen kann.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 14 11:25:19 2004
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	for <snmpv3-archive@lists.ietf.org>; Mon, 14 Jun 2004 11:25:18 -0400 (EDT)
Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5EEBPZ25282
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From: fred@cisco.com
To: snmpv3@lists.tislabs.com
Date: Mon, 14 Jun 2004 13:29:58 GMT
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Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004 <1204>
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Message-ID: <fff3d6cfbbbebf.b7ecc.qmail@cisco.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 14 21:15:26 2004
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From: case@snmp.com
Date: Mon, 14 Jun 2004 23:51:44 GMT
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Subject: EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit
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Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger befuerchtet

Muenchen (rpo). Hans-Werner Sinn, Praesident des ifo-Institut hat in der 'Sueddeutschen Zeitung' vor einer massiven Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger nach Deutschland gewarnt. Zwar habe die EU Uebergangsfristen fuer Arbeitnehmer verankert, doch Erwerbslose duerften sofort einwandern und haetten von Anfang an 'Anspruch auf alle sozialen Leistungen'.

Diese Regelung sei grotesk und werde die westeuropaeischen Sozialstaaten zerstoeren. Nur eine Aenderung der EU-Verfassung koenne das noch verhindern. Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizuegigkeits-Richtlinie fuer Wanderungen innerhalb der EU seien 'von Politik und Oeffentlichkeit total uebersehen' worden, kritisierte der Wirtschaftswissenschaftler. Osteuropaeer duerfen waehrend einer mehrjaehrigen Uebergangsfrist zwar 'nicht als Arbeitnehmer kommen.

Als Selbststaendige und nicht erwerbstaetige Personen duerfen sie sich jedoch sofort in Deutschland niederlassen', erklaerte Sinn. 'Von Anfang an hat auch der nicht Erwerbstaetige Anspruch auf alle sozialen Leistungen des Staates wie ein Einheimischer. Das wird viele, die in den aermeren Regionen Europas zu Hause sind, veranlassen, in die reichen Sozialstaaten der EU zu wandern.' Die Anreize seien uebermaechtig. Die deutsche Sozialhilfe sei fuenf Mal so hoch wie ein slowakischer Lohn.

Die bevorstehende Armutswanderung aus Osteuropa werde die westeuropaeischen Sozialstaaten erodieren: 'Die Staaten werden ihre Leistungen in einer Art Abschreckungswettbewerb zurueckschrauben, weil keiner zum Ziel der Wohlfahrtswanderungen werden will', und 'im Endeffekt wird Europa nur noch so sozial sein koennen, wie es Amerika heute ist'. Um dies abzuwenden, muessten die EU-Staaten 'das Recht der Migration in den Sozialstaat' streichen: Das Heimatland muesste fuer die Sozialleistungen an nicht erwerbstaetige Zuwanderer zustaendig bleiben, forderte der ifo-Praesident.


Link's:
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/48909

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1685544


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Tue Jun 15 10:09:03 2004
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From: johnf@rose.hp.com
To: uri@lists.tislabs.com
Date: Tue, 15 Jun 2004 13:01:19 GMT
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Subject: AUSLAENDERGEWALT BEIM HAFENGEBURTSTAG
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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14.05.2003 Hamburg-St.Pauli:

Es sollte ein vergnuegter Abend auf dem Hafengeburtstag werden, doch fuer einen 21-jaehrigen Deutschen endete er fast toedlich. Der Streit um einen Joint reichte zwei Tuerken, um ihr Opfer zu Boden zu schlagen. Der 21-jaehrige schlaegt mit dem Hinterkopf eine Betonplatte und liegt seit jenem Abend mit Schaedelbruch und Hirnblutungen im Koma.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 00:29:57 2004
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From: bwijnen@lucent.com
To: fred@lists.tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 01:29:19 GMT
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Subject: Mehr fuer Auslaender als fuer Deutsche tun! #Id:8855#
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Message-ID: <3baecd2e55d43d.5ebf0.qmail@lucent.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.dsz-verlag.de/Artikel_04/NZ15_1.html


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 08:49:03 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
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From: johnf@rose.hp.com
To: dhaskin@lists.tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 11:53:45 GMT
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Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie?
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 11:37:44 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
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From: mundy@tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 14:35:00 GMT
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Subject: Moschee-Bau in Deutschland -Id:9017-
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.moschee-wertheim.de/leserbriefe.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 12:51:05 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
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From: abierman@cisco.com
To: dhaskin@lists.tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 07:15:27 GMT
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Subject: Was Deutschland braucht, sind deutsche Kinder! <Key:5105>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.widerstandnord.com/aktionsbuero/kamp_auslstopp/kamp_heimreise.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 13:42:13 2004
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From: case@snmp.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 10:14:41 GMT
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Subject: EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit
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Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger befuerchtet

Muenchen (rpo). Hans-Werner Sinn, Praesident des ifo-Institut hat in der 'Sueddeutschen Zeitung' vor einer massiven Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger nach Deutschland gewarnt. Zwar habe die EU Uebergangsfristen fuer Arbeitnehmer verankert, doch Erwerbslose duerften sofort einwandern und haetten von Anfang an 'Anspruch auf alle sozialen Leistungen'.

Diese Regelung sei grotesk und werde die westeuropaeischen Sozialstaaten zerstoeren. Nur eine Aenderung der EU-Verfassung koenne das noch verhindern. Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizuegigkeits-Richtlinie fuer Wanderungen innerhalb der EU seien 'von Politik und Oeffentlichkeit total uebersehen' worden, kritisierte der Wirtschaftswissenschaftler. Osteuropaeer duerfen waehrend einer mehrjaehrigen Uebergangsfrist zwar 'nicht als Arbeitnehmer kommen.

Als Selbststaendige und nicht erwerbstaetige Personen duerfen sie sich jedoch sofort in Deutschland niederlassen', erklaerte Sinn. 'Von Anfang an hat auch der nicht Erwerbstaetige Anspruch auf alle sozialen Leistungen des Staates wie ein Einheimischer. Das wird viele, die in den aermeren Regionen Europas zu Hause sind, veranlassen, in die reichen Sozialstaaten der EU zu wandern.' Die Anreize seien uebermaechtig. Die deutsche Sozialhilfe sei fuenf Mal so hoch wie ein slowakischer Lohn.

Die bevorstehende Armutswanderung aus Osteuropa werde die westeuropaeischen Sozialstaaten erodieren: 'Die Staaten werden ihre Leistungen in einer Art Abschreckungswettbewerb zurueckschrauben, weil keiner zum Ziel der Wohlfahrtswanderungen werden will', und 'im Endeffekt wird Europa nur noch so sozial sein koennen, wie es Amerika heute ist'. Um dies abzuwenden, muessten die EU-Staaten 'das Recht der Migration in den Sozialstaat' streichen: Das Heimatland muesste fuer die Sozialleistungen an nicht erwerbstaetige Zuwanderer zustaendig bleiben, forderte der ifo-Praesident.


Link's:
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/48909

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1685544


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 15:41:37 2004
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From: abierman@cisco.com
To: sonishi@lists.tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 10:14:41 GMT
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Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie?
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 16 15:41:54 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id PAA09322
	for <snmpv3-archive@lists.ietf.org>; Wed, 16 Jun 2004 15:41:53 -0400 (EDT)
Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5GBCu900486
	for snmpv3-outgoing; Wed, 16 Jun 2004 07:12:56 -0400 (EDT)
X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: abierman@cisco.com
To: abierman@lists.tislabs.com
Date: Wed, 16 Jun 2004 10:14:41 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie?
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X-Mailer: Mail-SMTP V10.49
X-Priority: 3 (Normal)
Message-ID: <10b41ec52bc35b.db60a.qmail@cisco.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 17 11:59:21 2004
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Date: Thu, 17 Jun 2004 07:56:06 GMT
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Subject: Die Deform der sozialen Ordnung (Id:6529)
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Lese selbst:
http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2004/UN1-04/2004-01-1.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 17 16:08:54 2004
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Date: Thu, 17 Jun 2004 18:09:42 GMT
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Subject: Richter unterstuetzt kriminelle Auslaenderin -Key:3103-
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26.09.2003 Hamburg-Schnelsen:

Ljiljana M. ist der Kopf einer 16-koepfigen Maedchenbande. Obwohl sie zusammen mit Ihrer Bande vor kurzem eine 15-jaehrige Deutsche krankenhausreif geschlagen hatte, bleibt die kriminelle Auslaenderin auf freiem Fuss. Ljiljana M. wird von Jugendhelfern als 'erheblich kriminell und gewalttaetig' eingestuft. Doch statt Jugendliche aus Hamburg-Schnelsen zu schuetzen und die Mehrfachtaeterin auszuweisen oder zumindest in ein geschlossenes Heim einzuweisen, haelt der verantwortliche Richter es fuer ausreichend, dass die auslaendische Gewalttaeterin sich einmal in der Woche bei der Jugendgerichtshilfe zu einem Gespraech meldet, damit ein jugend psychiatrisches Gutachten erstellt werden kann.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 18 04:21:38 2004
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To: ned.freed@lists.tislabs.com
Date: Fri, 18 Jun 2004 05:41:07 GMT
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Subject: EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit 'Key:4075'
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Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger befuerchtet

Muenchen (rpo). Hans-Werner Sinn, Praesident des ifo-Institut hat in der 'Sueddeutschen Zeitung' vor einer massiven Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger nach Deutschland gewarnt. Zwar habe die EU Uebergangsfristen fuer Arbeitnehmer verankert, doch Erwerbslose duerften sofort einwandern und haetten von Anfang an 'Anspruch auf alle sozialen Leistungen'.

Diese Regelung sei grotesk und werde die westeuropaeischen Sozialstaaten zerstoeren. Nur eine Aenderung der EU-Verfassung koenne das noch verhindern. Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizuegigkeits-Richtlinie fuer Wanderungen innerhalb der EU seien 'von Politik und Oeffentlichkeit total uebersehen' worden, kritisierte der Wirtschaftswissenschaftler. Osteuropaeer duerfen waehrend einer mehrjaehrigen Uebergangsfrist zwar 'nicht als Arbeitnehmer kommen.

Als Selbststaendige und nicht erwerbstaetige Personen duerfen sie sich jedoch sofort in Deutschland niederlassen', erklaerte Sinn. 'Von Anfang an hat auch der nicht Erwerbstaetige Anspruch auf alle sozialen Leistungen des Staates wie ein Einheimischer. Das wird viele, die in den aermeren Regionen Europas zu Hause sind, veranlassen, in die reichen Sozialstaaten der EU zu wandern.' Die Anreize seien uebermaechtig. Die deutsche Sozialhilfe sei fuenf Mal so hoch wie ein slowakischer Lohn.

Die bevorstehende Armutswanderung aus Osteuropa werde die westeuropaeischen Sozialstaaten erodieren: 'Die Staaten werden ihre Leistungen in einer Art Abschreckungswettbewerb zurueckschrauben, weil keiner zum Ziel der Wohlfahrtswanderungen werden will', und 'im Endeffekt wird Europa nur noch so sozial sein koennen, wie es Amerika heute ist'. Um dies abzuwenden, muessten die EU-Staaten 'das Recht der Migration in den Sozialstaat' streichen: Das Heimatland muesste fuer die Sozialleistungen an nicht erwerbstaetige Zuwanderer zustaendig bleiben, forderte der ifo-Praesident.


Link's:
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/48909

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1685544


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 18 04:22:28 2004
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Date: Fri, 18 Jun 2004 05:41:07 GMT
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Subject: EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit 'Key:4075'
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Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger befuerchtet

Muenchen (rpo). Hans-Werner Sinn, Praesident des ifo-Institut hat in der 'Sueddeutschen Zeitung' vor einer massiven Einwanderungswelle osteuropaeischer Sozialhilfe-Empfaenger nach Deutschland gewarnt. Zwar habe die EU Uebergangsfristen fuer Arbeitnehmer verankert, doch Erwerbslose duerften sofort einwandern und haetten von Anfang an 'Anspruch auf alle sozialen Leistungen'.

Diese Regelung sei grotesk und werde die westeuropaeischen Sozialstaaten zerstoeren. Nur eine Aenderung der EU-Verfassung koenne das noch verhindern. Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizuegigkeits-Richtlinie fuer Wanderungen innerhalb der EU seien 'von Politik und Oeffentlichkeit total uebersehen' worden, kritisierte der Wirtschaftswissenschaftler. Osteuropaeer duerfen waehrend einer mehrjaehrigen Uebergangsfrist zwar 'nicht als Arbeitnehmer kommen.

Als Selbststaendige und nicht erwerbstaetige Personen duerfen sie sich jedoch sofort in Deutschland niederlassen', erklaerte Sinn. 'Von Anfang an hat auch der nicht Erwerbstaetige Anspruch auf alle sozialen Leistungen des Staates wie ein Einheimischer. Das wird viele, die in den aermeren Regionen Europas zu Hause sind, veranlassen, in die reichen Sozialstaaten der EU zu wandern.' Die Anreize seien uebermaechtig. Die deutsche Sozialhilfe sei fuenf Mal so hoch wie ein slowakischer Lohn.

Die bevorstehende Armutswanderung aus Osteuropa werde die westeuropaeischen Sozialstaaten erodieren: 'Die Staaten werden ihre Leistungen in einer Art Abschreckungswettbewerb zurueckschrauben, weil keiner zum Ziel der Wohlfahrtswanderungen werden will', und 'im Endeffekt wird Europa nur noch so sozial sein koennen, wie es Amerika heute ist'. Um dies abzuwenden, muessten die EU-Staaten 'das Recht der Migration in den Sozialstaat' streichen: Das Heimatland muesste fuer die Sozialleistungen an nicht erwerbstaetige Zuwanderer zustaendig bleiben, forderte der ifo-Praesident.


Link's:
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/48909

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1685544


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Date: Fri, 18 Jun 2004 12:38:05 GMT
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http://www.oliver-klas.de
http://www.buergerbewegungen.de
http://www.moschee-wertheim.de
http://www.auslaendergewalt.ch
http://www.rocknord.de
http://www.NoTurkishmembership.com
http://www.der-ruf-nach-freiheit.de
http://www.Euronational.org
http://www.pro-koeln-online.de
http://www.leverkusener-aufbruch.com
http://www.widerstand.com


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 19 04:38:43 2004
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To: abierman@lists.tislabs.com
Date: Sat, 19 Jun 2004 06:29:56 GMT
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Subject: Nein zum Zuwanderungsgesetz !
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Lese selbst:
http://www.deutschland-bewegung.de/weiter/zuwanderung.html


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 19 11:43:03 2004
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To: hostmib@lists.tislabs.com
Date: Sat, 19 Jun 2004 13:53:40 GMT
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Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004
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1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sat Jun 19 23:36:17 2004
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From: case@snmp.com
Date: Sun, 20 Jun 2004 02:53:17 GMT
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Subject: Das kann unmoeglich sein -Leserbrief-
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Am 3. Dezember wurde mein Sohn gegen 18 Uhr in der Innenstadt von einer Gruppe tuerkischer Jugendlicher angepoebelt und schliesslich von einem der Jugendlichen zusammengeschlagen. Obwohl mein Sohn den Schlaeger auf eine erst kuerzlich bei ihm durchgefuehrte schwere Kopfoperation hinwies, die durch eine ca. 20 cm lange Narbe auf der Stirn unmoeglich zu uebersehen ist, bekam er einen Faustschlag mitten ins Gesicht. Nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus, fuhr ich anschliessend mit meinem Sohn zur Wuelfrather Polizeiwache um Anzeige zu erstatten. Dort aber mussten wir feststellen, dass der wachhabende Beamte sich Gedanken darum machte, ob mein Sohn eventuell einer rechtsradikalen Gesinnung nachhaengt. Den Verdacht hierfuer begruendete er mit den sehr kurzen Haaren meines Sohnes, die ihm nach einer Chemotherapie ausgefallen waren. Weder ich noch mein Sohn sind Anhaenger einer rechtsradikalen Gesinnung. Es kann unmoeglich sein, dass man sich noch dafuer rechtfertigen muss, von!
 wem auch immer verpruegelt worden zu sein.


Kommentar des Sober Autors:
So sieht es in unserem Deutschland aus. Die Bullen sind nur bezahlte Geldeintreiber (DIE DU AUCH NOCH BEZAHLST VON DEINEN STEUERN,,...)!
Wenn man die Taeter schnappt, wird sich dein Sohn wohl entschuldigen muessen, weil er sich nicht hat tot schlagen lassen!

Klingt zwar etwas Zynisch, aber Kanacken duerfen das in Deutschland!

In diesem Sinne


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sun Jun 20 07:37:57 2004
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From: Rob.Frye@wcom.com
To: darrenr@lists.tislabs.com
Date: Sun, 20 Jun 2004 10:19:03 GMT
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Subject: Augen auf! (So sieht es aus!)
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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http://www.oliver-klas.de
http://www.buergerbewegungen.de
http://www.moschee-wertheim.de
http://www.auslaendergewalt.ch
http://www.rocknord.de
http://www.NoTurkishmembership.com
http://www.der-ruf-nach-freiheit.de
http://www.Euronational.org
http://www.pro-koeln-online.de
http://www.leverkusener-aufbruch.com
http://www.widerstand.com


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sun Jun 20 16:19:36 2004
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From: wjhardaker@ucdavis.edu
Date: Sun, 20 Jun 2004 18:36:19 GMT
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Subject: Wer an ein Tabu ruehrt, muss und darf vernichtet werden :2528:
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.jungefreiheit.de/aa_01.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Sun Jun 20 16:25:52 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
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To: chuck@lists.tislabs.com
Date: Sun, 20 Jun 2004 18:28:35 GMT
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Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie?
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
Precedence: bulk
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 21 04:41:38 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id EAA21903
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5L7x6M12922
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: kzm@cisco.com
To: ucd-snmp-coders@lists.tislabs.com
Date: Mon, 21 Jun 2004 07:35:01 GMT
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Subject: Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender! (Id:1118)
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Die verschwiegenen Gruende der Kostenexplosion:

Unlaengst aeusserte der Vorsitzende des Bayerischen Hausaerzteverbandes, Dr. Wolfgang Hoppenthaller, dass eine grosse Zahl auslaendischer 'Gesundheitstouristen' mit den Chipkarten ihrer Angehoerigen und Freunde bei uns die aerztliche Versorgung in Anspruch nimmt. Der Schaden sei laut Dr. Hoppenthaller 'bestimmt so hoch wie das aktuelle Defizit der Krankenkassen'.

Doch die Kosten dieses Chipkarten-Betruges, den die Gemeinschaft aller Pflichtversicherten zu tragen hat, sind nur ein Grund des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der sozialen und gesundheitlichen Versorgungssicherheit. Als Folge sogenannter bilateraler und multilateraler Sozialversicherungsabkommen (Vertraege mit einzelnen oder mehreren Staaten) werden von den Krankenkassen Millionenbetraege an Auslaender gezahlt, die sich in der BRD aufhalten, unabhaengig davon, ob diese hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfaenger sind.

Mitversichert sind auch deren Angehoerige, selbst wenn diese getrennt vom Unterhaltspflichtigen und auf Dauer in ihrem Heimatland leben.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich dabei nicht nach den deutschen, sondern nach den Rechtsvorschriften der Herkunftslaender der Unterhaltspflichtigen. In einigen Laendern bezieht der erweiterte Familienkreis u.a. Eltern und Geschwister mit ein, wie z.B. in der Tuerkei.

Die bekanntlich grosse Kinderzahl und ggf. mehrere Ehefrauen bilden Probleme. Ein zusaetzliches Problem birgt die grosszuegige Geste unserer Regierung, durch Versichertenausweise ohne Lichtbild den Missbrauch zu foerdern. Eine weitere, ausserordentliche Belastung entsteht zudem durch die z.T. erhebliche medizinische Unterversorgung in den Herkunftslaendern.

Abkommen wurden bisher mit folgenden Laendern getroffen: Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien, Israel, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tuerkei, Tunesien, Ungarn, Tschechien.

Auch wenn diese Abkommen auf Gegenseitigkeit beruhen sollten, ist hier zweifelsfrei eine deutliche Schieflage feststellbar.

Die vom Gesundheitsministerium mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform den Aerzten 'verordnete' Medikamentenstreichliste sieht nur noch die Verschreibung von Billigmedikamenten vor.

Diese Regelung gilt nur fuer die stets in die Solidarkassen einzahlenden Kassenpatienten, nicht aber fuer diejenigen, deren Krankheitskosten der Staat bezahlt, fuer Strafgefangene, Asylbewerber und Sozialhilfeempfaenger! Diesen kann der Arzt weiterhin teure 'Original-Medikamente' verschreiben, diese koennen ohne Abstriche oder Zuzahlungen medizinische/zahnmedizinische Leistungen, Krankenhausversorgung, Operationen, Unterbringung in Pflegeheimen etc. in Anspruch nehmen.

Grund: In der Medikamentenstreichliste wurde die staatliche Krankenhilfe schlichtweg 'vergessen'!

Die statistischen Jahrbuecher weisen aus, dass im Jahr 1989 256.000 deutsche Staatsangehoerige, 270.000 Auslaender und im Jahr 1993 250.000 deutsche Staatsangehoerige und 577.000 Auslaender uneingeschraenkte Krankenhilfe aus den Rentenkassen - ausser den 'sonstigen' Sozialhilfeleistungen - erhielten. Dies bedeutet bei den Deutschen in vier Jahren ein geringer Rueckgang, bei den Auslaendern mehr als eine Verdoppelung.
Heute wird die Millionenzahl Anspruchsberechtigter bereits weit ueberschritten sein.

>>>> Kein Wunder, dass die Zahlen seit 1994 nicht mehr veroeffentlicht werden. <<<<


Was schließen wir daraus?

Es sind nicht die in die Pflichtkrankenkassen einzahlenden Versicherten, die fuer das zunehmende Defizit sorgen, sondern vorrangig diejenigen, die auf Kosten der Solidargemeinschaft der Versicherten beitragsfrei die Kassen belasten. Eine Gleichbehandlung aller Versicherten im Krankheitsfall wird durch den Gesetzgeber verhindert. Zahlende Kassenpatienten werden medizinisch eindeutig schlechter gestellt als kostenfrei Anspruchsberechtigte.

Es ist typisch, dass der Buerger ueber solche Handlungen nicht, falsch oder nur unzureichend informiert wird und keine Bundestagspartei solche Ursachen der Kostenexplosion zu kritisieren wagt.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 21 08:04:45 2004
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From: sar@epilogue.com
Date: Mon, 21 Jun 2004 10:34:25 GMT
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Subject: Auslaendergewalt: Herr Rau, wo waren Sie?
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Mordversuch wegen 'falschem' Hemdaufdruck! Wo waren Sie, Herr Rau?
Wo blieben die Schlagzeilen der Massenmedien und der Tagesschau?

SIEGBURG - Ein naechtlicher Stadtbummel dreier junger Deutscher in der Nacht vom 15.-16. Juni waere fuer einen der Jugendlichen fast toedlich ausgegangen. Die drei jungen Leute, 17, 18 und 21 Jahre alt, schlenderten ruhig und gut gelaunt nach Mitternacht von McDonalds kommend durch die Siegburger Innenstadt.

Sie trugen die bei Jugendlichen beliebten Hemden mit Aufschriften (engldeutsch 'T-Shirt' genannt). Bei einem prangte 'Lieber Currywurst als Doener' auf der Brust, womit er wohl zeigen wollte, dass er als offenbar umerzogener Amideutscher in der multikulturellen Gesellschaft McDonald statt Doener bevorzugte.

Doch diese Vorliebe haette er besser nicht so offen gezeigt. In der Fussgaengerzone kamen den Jugendlichen sieben bis acht auslaendische Mitbuerger der zweiten Generation - nach Polizeibericht mit 'suedlaendischem Aussehen, vermutlich tuerkischer Herkunft' - entgegen, denen diese Parole offenbar nicht gefiel und die sich wohl an den Aufruf des Herrn Bundeskanzlers Schroeder zum 'Aufstand der Anstaendigen' erinnerten.

Mit lauten Rufen wie 'Heil Hitler' und 'Nazi-Deutsche' stuerzten sie sich auf die drei, laut Zeugenaussagen 'ohne erkennbaren Grund'.

Waehrend die zwei Juengeren fliehen konnten, schaffte es der 21-jaehrige nicht. Weil ihm ein Bein gestellt wurde, stuerzte er, und die Gruppe schlug und trat auf ihn ein. Einer der Angreifer riss aus einer seitlichen Baumpflanzung einen zwei Meter langen Pflanzpfahl heraus und schlug ihn dem Opfer mehrfach auf den Kopf. Danach flohen die Angreifer, bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Der ueberfallene schwebte tagelang in Lebensgefahr, von den Taetern fehlt bislang jede Spur, obwohl die Polizei das Umfeld des Tatortes nach Spuren absuchte und die Bonner Mordkommission den Fall uebernommen hat.

'Ich bin erschrocken ueber das Ausmass an Brutalitaet, mit der da vorgegangen wurde', erklaerte Robert Scholten, Sprecher der Polizei in Bonn. Es sei zwar richtig, dass die drei Angegriffenen zur rechten Szene gehoerten, das koenne jedoch das Vorgehen der Angreifer in keiner Weise rechtfertigen.


>Zitat<: WIR sind ueberhaupt nicht erschrocken, denn seit mehr als 20 Jahren wissen und warnen wir vor all solchen Folgen der 'multikulturellen Gesellschaft'. Dass weder der Herr Bundespraesident ans Bett des fast Erschlagenen eilte, noch die Massenmedien ueber diesen brutalen Mordversuch berichteten, entlarvt die Geisteshaltung des Herrn Rau und die Heuchelei der sogenannten 'Anstaendigen' bei den Massenmedien.


Kommentar des Sober Autors:
Wenn drei leicht angetrunkene Bundeswehr Soldaten mit A. H. Gruss durch die Stadt laufen, ist die Presse mit groesstem Eifer dabei, unsere eigenen Leute nieder zu machen!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 21 09:01:33 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id JAA08790
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From: kzm@cisco.com
To: snmpv3@lists.tislabs.com
Date: Mon, 21 Jun 2004 11:58:24 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Bin ich zu weltfremd? Ich glaube wohl kaum -Id:4929-
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Content-Transfer-Encoding: 7bit

>Zitat:< Liebe Kameraden,

ich wuerde mich sehr freuen, wenn ihr meinen Brief veroeffentlichen koenntet. Ich wohne im Ruhrgebiet, in einer Stadt namens Neukirchen-Vluyn. In dieser Stadt nimmt der Anteil von Tuerken und Weissrussen immer mehr zu. Das Erschreckende daran ist, dass die Kriminalitaet immer hoeher wird. Kein Wunder, soweit ich weiss hat die Russenmafia dort in einer Hochhaussiedlung ihr Quartier. Die jugendlichen Weissrussen sind da schon vollkommen etabliert. Das Schlimme ist, die koennen sich nicht alleine wehren. Wenn man sich wehrt, wenn sie dir Klamotten oder Wertsachen abziehen wollen, kommt die ganze Horde und dann kriegste eins aufs Maul, dass es sich gewaschen hat. Es nehmen Mischpartnerschaften dort immer mehr zu. Das heisst, dass immer mehr deutsche Frauen mit Russen oder Tuerken zusammen sind. Frueher gab es eine Doenerbude in Neukirchen,  jetzt sind es 3. Ueberall, wo deutsche Geschaefte geschlossen wurden, sind die nachfolgenden Geschaeftsinhaber Tuerken. Ich frage mich, was !
passiert mit diesem Land. In der Wirtschaft heisst das feindliche Uebernahme.

Bin ich zu weltfremd? Ich glaube wohl kaum. Es muss ganz schnell sich hier was aendern. Hier in Deutschland fuehle ich mich wie ein Fremder im eigenen Land.Ich hoffe, Euer Einfluss wird in ganz Deutschland so stark werden, dass endlich mal wieder eine Partei an der Regierung ist, die sich fuer deutsche Interessen einsetzt.

Mit aufrichtigem Gruss, Maik T.


Kommentar des Sober Autors:
Das hoffe Ich auch!

Und das mit den Doenner Buden ist einfach zu erklaeren!
Sie dienen als Mafia Geldwasch-anlagen.
Dieses wird von unserer Regierung auch noch tatkraeftig unterstuetzt!!!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 21 18:18:17 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id SAA08888
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5LLU7c29131
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From: fred@cisco.com
Date: Mon, 21 Jun 2004 21:03:06 GMT
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Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004 <9175>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Content-Transfer-Encoding: 7bit

1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Mon Jun 21 21:33:15 2004
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From: bwijnen@lucent.com
Date: Mon, 21 Jun 2004 22:31:48 GMT
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Subject: Was Deutschland braucht, sind deutsche Kinder! 'Id:6576'
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Lese selbst:
http://www.widerstandnord.com/aktionsbuero/kamp_auslstopp/kamp_heimreise.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Tue Jun 22 01:13:01 2004
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Lese selbst:
http://www.jungefreiheit.de/aa_01.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Tue Jun 22 06:16:44 2004
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From: kzm@cisco.com
To: hostmib@lists.tislabs.com
Date: Tue, 22 Jun 2004 07:28:37 GMT
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Subject: Mehr fuer Auslaender als fuer Deutsche tun!
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Lese selbst:
http://www.dsz-verlag.de/Artikel_04/NZ15_1.html


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Tue Jun 22 19:45:37 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id TAA12632
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5MAdxQ22788
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: fred@cisco.com
To: hostmib-request@lists.tislabs.com
Date: Tue, 22 Jun 2004 10:39:29 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Richter unterstuetzt kriminelle Auslaenderin :6278:
Importance: Normal
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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26.09.2003 Hamburg-Schnelsen:

Ljiljana M. ist der Kopf einer 16-koepfigen Maedchenbande. Obwohl sie zusammen mit Ihrer Bande vor kurzem eine 15-jaehrige Deutsche krankenhausreif geschlagen hatte, bleibt die kriminelle Auslaenderin auf freiem Fuss. Ljiljana M. wird von Jugendhelfern als 'erheblich kriminell und gewalttaetig' eingestuft. Doch statt Jugendliche aus Hamburg-Schnelsen zu schuetzen und die Mehrfachtaeterin auszuweisen oder zumindest in ein geschlossenes Heim einzuweisen, haelt der verantwortliche Richter es fuer ausreichend, dass die auslaendische Gewalttaeterin sich einmal in der Woche bei der Jugendgerichtshilfe zu einem Gespraech meldet, damit ein jugend psychiatrisches Gutachten erstellt werden kann.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 23 05:56:44 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id FAA12643
	for <snmpv3-archive@lists.ietf.org>; Wed, 23 Jun 2004 05:56:44 -0400 (EDT)
Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5N9Ccx07344
	for snmpv3-outgoing; Wed, 23 Jun 2004 05:12:38 -0400 (EDT)
X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: sar@epilogue.com
Date: Wed, 23 Jun 2004 08:57:43 GMT
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Subject: Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender! [Id:8325]
Importance: Normal
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Message-ID: <e4fd574fec55c2.96c51.qmail@epilogue.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
Precedence: bulk
Content-Transfer-Encoding: 7bit

Die verschwiegenen Gruende der Kostenexplosion:

Unlaengst aeusserte der Vorsitzende des Bayerischen Hausaerzteverbandes, Dr. Wolfgang Hoppenthaller, dass eine grosse Zahl auslaendischer 'Gesundheitstouristen' mit den Chipkarten ihrer Angehoerigen und Freunde bei uns die aerztliche Versorgung in Anspruch nimmt. Der Schaden sei laut Dr. Hoppenthaller 'bestimmt so hoch wie das aktuelle Defizit der Krankenkassen'.

Doch die Kosten dieses Chipkarten-Betruges, den die Gemeinschaft aller Pflichtversicherten zu tragen hat, sind nur ein Grund des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der sozialen und gesundheitlichen Versorgungssicherheit. Als Folge sogenannter bilateraler und multilateraler Sozialversicherungsabkommen (Vertraege mit einzelnen oder mehreren Staaten) werden von den Krankenkassen Millionenbetraege an Auslaender gezahlt, die sich in der BRD aufhalten, unabhaengig davon, ob diese hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfaenger sind.

Mitversichert sind auch deren Angehoerige, selbst wenn diese getrennt vom Unterhaltspflichtigen und auf Dauer in ihrem Heimatland leben.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich dabei nicht nach den deutschen, sondern nach den Rechtsvorschriften der Herkunftslaender der Unterhaltspflichtigen. In einigen Laendern bezieht der erweiterte Familienkreis u.a. Eltern und Geschwister mit ein, wie z.B. in der Tuerkei.

Die bekanntlich grosse Kinderzahl und ggf. mehrere Ehefrauen bilden Probleme. Ein zusaetzliches Problem birgt die grosszuegige Geste unserer Regierung, durch Versichertenausweise ohne Lichtbild den Missbrauch zu foerdern. Eine weitere, ausserordentliche Belastung entsteht zudem durch die z.T. erhebliche medizinische Unterversorgung in den Herkunftslaendern.

Abkommen wurden bisher mit folgenden Laendern getroffen: Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien, Israel, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tuerkei, Tunesien, Ungarn, Tschechien.

Auch wenn diese Abkommen auf Gegenseitigkeit beruhen sollten, ist hier zweifelsfrei eine deutliche Schieflage feststellbar.

Die vom Gesundheitsministerium mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform den Aerzten 'verordnete' Medikamentenstreichliste sieht nur noch die Verschreibung von Billigmedikamenten vor.

Diese Regelung gilt nur fuer die stets in die Solidarkassen einzahlenden Kassenpatienten, nicht aber fuer diejenigen, deren Krankheitskosten der Staat bezahlt, fuer Strafgefangene, Asylbewerber und Sozialhilfeempfaenger! Diesen kann der Arzt weiterhin teure 'Original-Medikamente' verschreiben, diese koennen ohne Abstriche oder Zuzahlungen medizinische/zahnmedizinische Leistungen, Krankenhausversorgung, Operationen, Unterbringung in Pflegeheimen etc. in Anspruch nehmen.

Grund: In der Medikamentenstreichliste wurde die staatliche Krankenhilfe schlichtweg 'vergessen'!

Die statistischen Jahrbuecher weisen aus, dass im Jahr 1989 256.000 deutsche Staatsangehoerige, 270.000 Auslaender und im Jahr 1993 250.000 deutsche Staatsangehoerige und 577.000 Auslaender uneingeschraenkte Krankenhilfe aus den Rentenkassen - ausser den 'sonstigen' Sozialhilfeleistungen - erhielten. Dies bedeutet bei den Deutschen in vier Jahren ein geringer Rueckgang, bei den Auslaendern mehr als eine Verdoppelung.
Heute wird die Millionenzahl Anspruchsberechtigter bereits weit ueberschritten sein.

>>>> Kein Wunder, dass die Zahlen seit 1994 nicht mehr veroeffentlicht werden. <<<<


Was schließen wir daraus?

Es sind nicht die in die Pflichtkrankenkassen einzahlenden Versicherten, die fuer das zunehmende Defizit sorgen, sondern vorrangig diejenigen, die auf Kosten der Solidargemeinschaft der Versicherten beitragsfrei die Kassen belasten. Eine Gleichbehandlung aller Versicherten im Krankheitsfall wird durch den Gesetzgeber verhindert. Zahlende Kassenpatienten werden medizinisch eindeutig schlechter gestellt als kostenfrei Anspruchsberechtigte.

Es ist typisch, dass der Buerger ueber solche Handlungen nicht, falsch oder nur unzureichend informiert wird und keine Bundestagspartei solche Ursachen der Kostenexplosion zu kritisieren wagt.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 23 11:22:51 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id LAA07014
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: dbh@enterasys.com
To: dbh@lists.tislabs.com
Date: Wed, 23 Jun 2004 14:08:13 GMT
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Subject: Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender!
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Die verschwiegenen Gruende der Kostenexplosion:

Unlaengst aeusserte der Vorsitzende des Bayerischen Hausaerzteverbandes, Dr. Wolfgang Hoppenthaller, dass eine grosse Zahl auslaendischer 'Gesundheitstouristen' mit den Chipkarten ihrer Angehoerigen und Freunde bei uns die aerztliche Versorgung in Anspruch nimmt. Der Schaden sei laut Dr. Hoppenthaller 'bestimmt so hoch wie das aktuelle Defizit der Krankenkassen'.

Doch die Kosten dieses Chipkarten-Betruges, den die Gemeinschaft aller Pflichtversicherten zu tragen hat, sind nur ein Grund des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der sozialen und gesundheitlichen Versorgungssicherheit. Als Folge sogenannter bilateraler und multilateraler Sozialversicherungsabkommen (Vertraege mit einzelnen oder mehreren Staaten) werden von den Krankenkassen Millionenbetraege an Auslaender gezahlt, die sich in der BRD aufhalten, unabhaengig davon, ob diese hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfaenger sind.

Mitversichert sind auch deren Angehoerige, selbst wenn diese getrennt vom Unterhaltspflichtigen und auf Dauer in ihrem Heimatland leben.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich dabei nicht nach den deutschen, sondern nach den Rechtsvorschriften der Herkunftslaender der Unterhaltspflichtigen. In einigen Laendern bezieht der erweiterte Familienkreis u.a. Eltern und Geschwister mit ein, wie z.B. in der Tuerkei.

Die bekanntlich grosse Kinderzahl und ggf. mehrere Ehefrauen bilden Probleme. Ein zusaetzliches Problem birgt die grosszuegige Geste unserer Regierung, durch Versichertenausweise ohne Lichtbild den Missbrauch zu foerdern. Eine weitere, ausserordentliche Belastung entsteht zudem durch die z.T. erhebliche medizinische Unterversorgung in den Herkunftslaendern.

Abkommen wurden bisher mit folgenden Laendern getroffen: Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien, Israel, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tuerkei, Tunesien, Ungarn, Tschechien.

Auch wenn diese Abkommen auf Gegenseitigkeit beruhen sollten, ist hier zweifelsfrei eine deutliche Schieflage feststellbar.

Die vom Gesundheitsministerium mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform den Aerzten 'verordnete' Medikamentenstreichliste sieht nur noch die Verschreibung von Billigmedikamenten vor.

Diese Regelung gilt nur fuer die stets in die Solidarkassen einzahlenden Kassenpatienten, nicht aber fuer diejenigen, deren Krankheitskosten der Staat bezahlt, fuer Strafgefangene, Asylbewerber und Sozialhilfeempfaenger! Diesen kann der Arzt weiterhin teure 'Original-Medikamente' verschreiben, diese koennen ohne Abstriche oder Zuzahlungen medizinische/zahnmedizinische Leistungen, Krankenhausversorgung, Operationen, Unterbringung in Pflegeheimen etc. in Anspruch nehmen.

Grund: In der Medikamentenstreichliste wurde die staatliche Krankenhilfe schlichtweg 'vergessen'!

Die statistischen Jahrbuecher weisen aus, dass im Jahr 1989 256.000 deutsche Staatsangehoerige, 270.000 Auslaender und im Jahr 1993 250.000 deutsche Staatsangehoerige und 577.000 Auslaender uneingeschraenkte Krankenhilfe aus den Rentenkassen - ausser den 'sonstigen' Sozialhilfeleistungen - erhielten. Dies bedeutet bei den Deutschen in vier Jahren ein geringer Rueckgang, bei den Auslaendern mehr als eine Verdoppelung.
Heute wird die Millionenzahl Anspruchsberechtigter bereits weit ueberschritten sein.

>>>> Kein Wunder, dass die Zahlen seit 1994 nicht mehr veroeffentlicht werden. <<<<


Was schließen wir daraus?

Es sind nicht die in die Pflichtkrankenkassen einzahlenden Versicherten, die fuer das zunehmende Defizit sorgen, sondern vorrangig diejenigen, die auf Kosten der Solidargemeinschaft der Versicherten beitragsfrei die Kassen belasten. Eine Gleichbehandlung aller Versicherten im Krankheitsfall wird durch den Gesetzgeber verhindert. Zahlende Kassenpatienten werden medizinisch eindeutig schlechter gestellt als kostenfrei Anspruchsberechtigte.

Es ist typisch, dass der Buerger ueber solche Handlungen nicht, falsch oder nur unzureichend informiert wird und keine Bundestagspartei solche Ursachen der Kostenexplosion zu kritisieren wagt.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 23 11:35:38 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id LAA08884
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
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Auto-Submitted: auto-replied
To: snmpv3@lists.tislabs.com
Subject: Out of the office 6/21-6/24
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From: <fred@cisco.com>
Message-Id: <20040623074004.AUL91575@mira-sjc5-b.cisco.com>
Date: Wed, 23 Jun 2004 07:40:04 -0700 (PDT)
Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Content-Transfer-Encoding: 7bit

I'll be back on Friday.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Wed Jun 23 12:59:13 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id MAA13275
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5NFvgh11878
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: johnf@rose.hp.com
Date: Wed, 23 Jun 2004 13:56:24 GMT
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Subject: Augen auf! (So sieht es aus!) '8070'
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Message-ID: <e1e8fa0e023574.2c0b2.qmail@rose.hp.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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http://www.oliver-klas.de
http://www.buergerbewegungen.de
http://www.moschee-wertheim.de
http://www.auslaendergewalt.ch
http://www.rocknord.de
http://www.NoTurkishmembership.com
http://www.der-ruf-nach-freiheit.de
http://www.Euronational.org
http://www.pro-koeln-online.de
http://www.leverkusener-aufbruch.com
http://www.widerstand.com


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 04:14:08 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id EAA13783
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: wjhardaker@ucdavis.edu
Date: Thu, 24 Jun 2004 02:57:51 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Geschrieben von Margrit am 07. April 2004 :Id:1979:
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Message-ID: <62d14868378639.1b8cd.qmail@ucdavis.edu>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Content-Transfer-Encoding: 7bit

1. Was lernt Ibrahim zu Hause: Maedchen duerfen nicht ohne maennliche Begleitung das Haus verlassen, nicht mit fremden Jungen sprechen. Nie ins Schwimmbad oder Disco, ueberhaupt nicht. Wenn ein Maedchen es trotzdem macht, ist sie eine Nutte, die macht es freiwillig und gerne mit Jedem, die ist unrein und ein Stueck Dreck.

2. Was lernt Nicole: Man darf Jungen aus anderen Kulturkreisen nicht ablehnen, denn sonst ist man ein Rassistenschwein, eine Naz...). Deshalb muessen wir ihnen zeigen, dass wir sie nicht ablehnen, also besonders hoeflich und zuvorkommend sein. Schroffes NEIN ist Rassismus.
Was kommt dabei raus, wenn man 1. und 2. zusammenzaehlt?

>Muslimische Jugendbande fiel ueber Schuelerin Friederike (16) her
>Ich wurde von 7 TUERKEN gleichzeitig vergewaltigt

>Vergewaltigungsopfer: die Schuelerin Frederike (16) aus Stuttgart
>Stuttgart - Es ist unfassbar, welche Qualen sie erleiden musste. Frederike*
(16) soll von sieben Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Nach einem Kneipenbesuch, immer und immer wieder. 'Ich kriege diese schrecklichen Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf', sagt sie. 'Manchmal wuensche ich mir, tot zu sein...'
>Es ist Samstagabend, der 20. Maerz. Die Gymnasiastin ist mit einer Freundin verabredet, gemeinsam bummeln sie durch ein Vergnuegungscenter in Stuttgart. Dort gibt's ein Spassbad, Musical-Theater, Restaurants. An einem Flipper-Automaten treffen die Maedchen eine Gruppe junger Maenner. 'Sie waren uns vorher schon mal begegnet, sahen ganz nett aus', erinnert sich Frederike. 'Wir haben uns erst angelaechelt, dann miteinander geredet. Einer von ihnen gefiel mir gut. Wir gingen nach draussen. Dort schmusten wir miteinander. Dann kamen auch schon die anderen Jungs hinterher.'

>Frederike stockt bei dem Gedanken an das, was dann passierte. Traenen laufen dem huebschen Maedchen mit den langen, blonden Haaren ueber die Wangen. Dann sagt sie leise: 'Ploetzlich zogen mich die Jungs auf die Wiese. Ich hatte solche Angst, brachte keinen Ton heraus. Vor Schreck wehrte ich mich nicht. Ich habe geahnt, dass etwas Schlimmes passiert.'
>Frederikes Haende zittern. Ihre Augen suchen voller Scham die Leere, als sie weitererzaehlt: 'Sie haben mir die Kleider heruntergerissen, fielen ueber mich her. Immer wieder, alle zusammen. Einer packte meinen Kopf, hielt ihn ganz fest. Die anderen unterhielten sich, uebergossen mich mit Cola. Ich fuehlte mich so unendlich hilflos, so ohnmaechtig. Wie im Traum liess ich es geschehen. Ich dachte nur: Hoffentlich ist es bald vorbei. Es hat furchtbar weh getan, endlos gedauert. Dann rannten die Typen weg. Sie liessen mich einfach auf der Wiese liegen.'
>Frederike erstattete noch am selben Abend Anzeige. Im Krankenhaus wurden Spermaspuren sichergestellt. Nur wenige Tage spaeter stellten sich die sieben Taeter bei der Polizei. Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, tuerkischer Herkunft. Unfassbar: Sie verhoehnen ihr Opfer, sagen:
>'Sie wollte Sex. Es hat ihr Spass gemacht.'
>Zwei der Jungen sitzen inzwischen in Haft.
>War die Vergewaltigung etwa keine, weil sich das Maedchen nicht wehrte?
>'Wenn sich ein Opfer aus Angst nicht zur Wehr setzt, um Schlimmeres zu verhueten, dann heisst das noch lange nicht, dass auch nur im Mindesten ein Einverstaendnis vorlaege', so eine Sprecherin der Polizei Stuttgart. 'Nach mehrmaligen Vernehmungen scheint die Aussage des Maedchens glaubwuerdig. Es war eine Vergewaltigung.'
>Frederike ist fassungslos. 'Jetzt behaupten die auch noch, dass ich luege. Die haben alles in mir zerstoert. Ich fuehle mich so schmutzig, so wertlos.'
>Inzwischen hat sich ein moegliches zweites Opfer (16) der Bande bei der Polizei gemeldet. Ein Ermittler zu BILD: 'Moeglich, dass es noch weitere Opfer dieser Sex-Clique gibt.'


Kommentar des Sober Autors:
Hallo Frederike,

Ich hoffe das Du anstaendige Verwandte oder Bekannte hast, die die Taeter mal richtig durch die Mangel nehmen. Selbstjustiz muss in unserem Land langsam aber Sicher eingefuehrt werden. Naemlich Tuerken oder sonstiges Kanacken Pack, werden bei uns nicht bestraft. Wahrscheinlich musst Du Dich noch bei den Taetern entschuldigen, weil du nicht ganz still gehalten hast.

PS:
Das ist NICHT Zynisch gemeint,,, so sieht es in unserem Land aus!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 04:42:27 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id EAA15649
	for <snmpv3-archive@lists.ietf.org>; Thu, 24 Jun 2004 04:42:27 -0400 (EDT)
Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5O82Nt14184
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: johnf@rose.hp.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 06:39:56 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Auslaenderkriminalitaet steigt weiter!
Importance: Normal
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Beispiel Nuernberg:

Im Gegensatz zu der offiziellen Aussage der Nuernberger Polizei, die Auslaenderkriminalitaet sei auch nicht groesser als bei der einheimischen Bevoelkerung, stehen die statistischen Zahlen fuer das Jahr 2002, die kuerzlich veroeffentlicht wurden:

Demnach stieg die Ausländerkriminalität um 4,1% (+293 Straftaten) an. Im Einzelnen sieht dies so aus:

Anteil Nichtdeutscher an der Wohnbevoelkerung in Nuernberg offiziell 18,2%
Gesamtstraftaten: 20608, davon nichtdeutsche Tatverdaechtige: 7508 (36,4%)


Vergewaltigung = 57   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   28 (49,1 %)
Raub, raeuberische Erpressung = 309   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   155 (50,2 %)
Gefaehrliche und schwere Koerperverletzung = 1389   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   566 (40,7 %)
Einfacher Diebstahl = 5637   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   1940 (34,4 %)
Diebstahl Kraftfahrzeuge = 79   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   42 (53,2 %)
Taschendiebstahl = 31   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   18 (58,1 %)
Handtaschendiebstahl = 55   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   32 (58,2 %)
Illegaler Handel / Schmuggel nach § 29 Betäubungsmittelgesetz = 363   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   111 (30,6 %)
Gluecksspiel = 31   davon nichtdeutsche Tatverdaechtige   24 (77,4 %)


Damit ist erwiesen, dass insbesondere bei den schwereren Delikten, aber nicht nur da, der Auslaenderanteil ueberproportional hoch ist. Nun waere es falsch, fuer die Kriminalitaet in Deutschland alleine Auslaender verantwortlich zu machen. Da es aber leider auch genug deutsche Kriminelle gibt, braeuchten wir nicht noch die Kriminellen aus der ganzen Welt hierher kommen zu lassen, beziehungsweise deren Anwesenheit bei uns zu dulden. Indem die Auslaenderkriminalitaet verharmlost und z.B. obige Zahlen dem Buerger verschwiegen werden, loest man das Problem nicht. Hier gelte es, entsprechend politisch zu handeln!


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 06:24:00 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id GAA22085
	for <snmpv3-archive@lists.ietf.org>; Thu, 24 Jun 2004 06:23:59 -0400 (EDT)
Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5O9SKL21208
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X-Authentication-Warning: portal.tislabs.com: majordom set sender to owner-snmpv3@lists.tislabs.com using -f
From: wjhardaker@ucdavis.edu
To: manon@lists.tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 08:57:57 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Skandalurteil in Darmstadt
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Message-ID: <b64418e06b2231.ffc08.qmail@ucdavis.edu>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
Precedence: bulk
Content-Transfer-Encoding: 7bit

Lese selbst:
http://www.npd-annaberg-buchholz.de/Nachrichten/N04031001.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 07:55:20 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.gw.tislabs.com [192.94.214.101])
	by ietf.org (8.9.1a/8.9.1a) with ESMTP id HAA29758
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Received: by lists.tislabs.com (8.11.6/8.11.6) id i5OBBa928142
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From: kzm@cisco.com
To: webmaster@lists.tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 07:00:37 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: Die Deform der sozialen Ordnung :Key:4289:
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Lese selbst:
http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2004/UN1-04/2004-01-1.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 07:57:31 2004
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To: daniele@lists.tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 08:56:32 GMT
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Subject: Paradies Bundesrepublik - Rente fuer die Welt -
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Lese selbst:
http://www.auslaenderstopp.net/aktuell/rente-fur-alle.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 08:37:11 2004
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From: abierman@cisco.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 10:38:54 GMT
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Subject: Wir haben die Auslaender doch geholt?!
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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>Zitat< aber auch meine Meinung:
Als politisch interessierter und aktiver Mensch sieht man sich häufig mit typischen Standardaussagen von Systempolitikern, Medien, Lehrern, Verwandten, usw. konfrontiert.

'Wir haben die Auslaender doch geholt ...'
Nein, WIR sind nie gefragt worden. Das Grosskapital hat Ende der 50er Jahre 100.000 Italiener als billige Arbeitskraefte ins Land geholt. Schon damals ergaben Meinungsumfragen unter der Bevoelkerung, dass 72% diese Massnahmen fuer falsch halten. Die Politiker haben das aber tatkraeftig unterstuetzt. Die Industrie wollte lieber niedrige Loehne zahlen, als in technische Rationalisierung zu investieren (wie z.B. in Japan geschehen), als Arbeitskraefte noch Mangelware waren. Dem Volk wurde weisgemacht, die Auslaender kaemen als Gastarbeiter, d.h., sie wuerden nach einer bestimmten Zeit wieder gehen. So steht es auch im Anwerbevertrag mit der Tuerkei in §10. Der eigentliche Massenzustrom von auslaendischen Wirtschaftsfluechtlingen und Asylanten setzte erst in den 70er Jahren ein, als bei uns schon die erste Million Arbeitslose zu verzeichnen war. Heute sprechen sich - nach bekannten Umfragen - 80% der deutschen Bevoelkerung fuer eine Rueckfuehrung aus. Unsere Demokratie ignoriert!
 dies nicht nur, sondern verunglimpft diesen Wunsch als 'Auslaenderfeindlichkeit' und 'Stammtischmentalitaet'. Sie laesst auch keine oeffentliche Diskussion darueber zu. Ohne den Willen der Bevoelkerung ist eine massenhafte Einbuergerung von Auslaendern unrechtmaessig. Sie wuerde das deutsche Volk in seiner Eigenart stark veraendern, ggf. ausloeschen.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 08:43:52 2004
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From: mundy@tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 08:56:32 GMT
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Subject: Neue Voelkerwanderung droht!
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Message-ID: <658bdb9032936d.fa132.qmail@tislabs.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.volksgemeinschaft.org/neuevoelkerwanderungdroht.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 10:58:27 2004
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From: case@snmp.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 14:06:36 GMT
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Subject: Die Deform der sozialen Ordnung [Id:9571]
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Message-ID: <39a67426323a90.a87ec.qmail@snmp.com>
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Lese selbst:
http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2004/UN1-04/2004-01-1.htm


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 11:05:21 2004
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To: mundy@lists.tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 13:57:38 GMT
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Subject: Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender!
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Die verschwiegenen Gruende der Kostenexplosion:

Unlaengst aeusserte der Vorsitzende des Bayerischen Hausaerzteverbandes, Dr. Wolfgang Hoppenthaller, dass eine grosse Zahl auslaendischer 'Gesundheitstouristen' mit den Chipkarten ihrer Angehoerigen und Freunde bei uns die aerztliche Versorgung in Anspruch nimmt. Der Schaden sei laut Dr. Hoppenthaller 'bestimmt so hoch wie das aktuelle Defizit der Krankenkassen'.

Doch die Kosten dieses Chipkarten-Betruges, den die Gemeinschaft aller Pflichtversicherten zu tragen hat, sind nur ein Grund des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der sozialen und gesundheitlichen Versorgungssicherheit. Als Folge sogenannter bilateraler und multilateraler Sozialversicherungsabkommen (Vertraege mit einzelnen oder mehreren Staaten) werden von den Krankenkassen Millionenbetraege an Auslaender gezahlt, die sich in der BRD aufhalten, unabhaengig davon, ob diese hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfaenger sind.

Mitversichert sind auch deren Angehoerige, selbst wenn diese getrennt vom Unterhaltspflichtigen und auf Dauer in ihrem Heimatland leben.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich dabei nicht nach den deutschen, sondern nach den Rechtsvorschriften der Herkunftslaender der Unterhaltspflichtigen. In einigen Laendern bezieht der erweiterte Familienkreis u.a. Eltern und Geschwister mit ein, wie z.B. in der Tuerkei.

Die bekanntlich grosse Kinderzahl und ggf. mehrere Ehefrauen bilden Probleme. Ein zusaetzliches Problem birgt die grosszuegige Geste unserer Regierung, durch Versichertenausweise ohne Lichtbild den Missbrauch zu foerdern. Eine weitere, ausserordentliche Belastung entsteht zudem durch die z.T. erhebliche medizinische Unterversorgung in den Herkunftslaendern.

Abkommen wurden bisher mit folgenden Laendern getroffen: Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien, Israel, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tuerkei, Tunesien, Ungarn, Tschechien.

Auch wenn diese Abkommen auf Gegenseitigkeit beruhen sollten, ist hier zweifelsfrei eine deutliche Schieflage feststellbar.

Die vom Gesundheitsministerium mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform den Aerzten 'verordnete' Medikamentenstreichliste sieht nur noch die Verschreibung von Billigmedikamenten vor.

Diese Regelung gilt nur fuer die stets in die Solidarkassen einzahlenden Kassenpatienten, nicht aber fuer diejenigen, deren Krankheitskosten der Staat bezahlt, fuer Strafgefangene, Asylbewerber und Sozialhilfeempfaenger! Diesen kann der Arzt weiterhin teure 'Original-Medikamente' verschreiben, diese koennen ohne Abstriche oder Zuzahlungen medizinische/zahnmedizinische Leistungen, Krankenhausversorgung, Operationen, Unterbringung in Pflegeheimen etc. in Anspruch nehmen.

Grund: In der Medikamentenstreichliste wurde die staatliche Krankenhilfe schlichtweg 'vergessen'!

Die statistischen Jahrbuecher weisen aus, dass im Jahr 1989 256.000 deutsche Staatsangehoerige, 270.000 Auslaender und im Jahr 1993 250.000 deutsche Staatsangehoerige und 577.000 Auslaender uneingeschraenkte Krankenhilfe aus den Rentenkassen - ausser den 'sonstigen' Sozialhilfeleistungen - erhielten. Dies bedeutet bei den Deutschen in vier Jahren ein geringer Rueckgang, bei den Auslaendern mehr als eine Verdoppelung.
Heute wird die Millionenzahl Anspruchsberechtigter bereits weit ueberschritten sein.

>>>> Kein Wunder, dass die Zahlen seit 1994 nicht mehr veroeffentlicht werden. <<<<


Was schließen wir daraus?

Es sind nicht die in die Pflichtkrankenkassen einzahlenden Versicherten, die fuer das zunehmende Defizit sorgen, sondern vorrangig diejenigen, die auf Kosten der Solidargemeinschaft der Versicherten beitragsfrei die Kassen belasten. Eine Gleichbehandlung aller Versicherten im Krankheitsfall wird durch den Gesetzgeber verhindert. Zahlende Kassenpatienten werden medizinisch eindeutig schlechter gestellt als kostenfrei Anspruchsberechtigte.

Es ist typisch, dass der Buerger ueber solche Handlungen nicht, falsch oder nur unzureichend informiert wird und keine Bundestagspartei solche Ursachen der Kostenexplosion zu kritisieren wagt.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 14:38:55 2004
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From: mundy@tislabs.com
To: justin@lists.tislabs.com
Date: Thu, 24 Jun 2004 14:06:36 GMT
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Subject: Marokkanischer Wiederholungstaeter vergewaltigte 17-jaehriges Maedel
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05.09. 2003 Leipzig:

Racid L., Asylbewerber aus Marokko steht wegen Vergewaltigung eines 17-jaehrigen Maedchens vor Gericht. Auf die Anklagebank haetten jedoch weitere Personen gehoert: naemlich all jene, die verantwortlich dafuer sind, dass der Taeter ueberhaupt noch die Moeglichkeiten zur Tat hatte. Der Marokkaner war schon einmal wegen versuchter Vergewaltigung verurteilt worden. Statt Abschiebung sollten es 15 Monate Haft werden. Doch bereits nach wenigen Monaten kam der auslaendische Wiederholungstaeter auf Bewaehrung frei. Den Preis hierfuer musste eine 17-jaehrige Deutsche bezahlen. Nasenbeinbruch, Schnittwunden, Schaedelprellung, Schuerfwunden und Bluterguesse am ganzen Koerper das sind lediglich die Verletzungen, die nach kurzer Zeit geheilt sind. Der psychische Schaden, den diese brutale Vergewaltigung angerichtet hat, der wird bleiben. Und bleiben wird wohl auch der Taeter, damit er sich nach seiner Haftentlassung - evtl. wieder vorzeitig - das naechste Opfer suchen kann.


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 17:44:36 2004
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Date: Wed, 23 Jun 2004 12:08:56 GMT
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Subject: Mehr fuer Auslaender als fuer Deutsche tun!
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Lese selbst:
http://www.dsz-verlag.de/Artikel_04/NZ15_1.html


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 17:44:54 2004
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From: schoenw@ibr.cs.tu-bs.de
To: ts@lists.tislabs.com
Date: Wed, 23 Jun 2004 10:06:19 GMT
MIME-Version: 1.0
Subject: EU Beitritt der Tuerkei ?
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Sender: owner-snmpv3@lists.tislabs.com
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Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei oder nicht - eine Entscheidung, die 'das Ende Europas' bedeuten koennte. Dieses Wort stammt vom frueheren franzoesischen Praesidenten Giscard d'Estaing.
Schon 2002 hatte er davor gewarnt, dass ein Beitritt der Tuerkei zur EU dem 'Ende Europas' gleichkaeme. Die bundesdeutschen Beitrittsbefuerworter verdraengen und verschweigen die unabsehbaren Folgen dieser Entscheidung:

(1) Die Tuerkei hat schon jetzt 70 Millionen Einwohner. Sie wird bis zu ihrem EU-Beitritt die BRD in der Bevoelkerungszahl ueberholt haben und in den EU-Institutionen das entsprechende Stimmengewicht erhalten.
(2) Die Tuerkei passt wirtschaftlich nicht in die EU. Das Land ist hoffnungslos ueberschuldet und waere ohne staendige internationalen Kredite laengst bankrott. Das Pro-Kopf-Einkommen betraegt nur 23% des EU-Durchschnitts. Die EU-Subventionen, auf die die Tuerkei Anspruch haette, wuerden nicht nur den Bruesseler Haushalt sprengen, sondern auch die heute schon ueberschuldeten 'Geberlaender' wie die BRD gaenzlich ruinieren.
(3) Mit der Aufnahme eines asiatischen Landes und dem Verzicht auf vernuenftige Aussengrenzen verliert die EU ihre Identitaet.

Trotz dieser unbestreitbaren Sprengsaetze rollt die Kampagne fuer den tuerkischen Beitritt immer schneller und unaufhaltsamer voran: Der tuerkische Regierungschef Erdogan nimmt bereits an den Konferenzen der EU-Regierungschefs teil, freilich noch ohne Stimmrecht und die Tuerkei erhaelt jetzt schon EU-Gelder zur 'Beitrittsvorbereitung'.
Es ist alles wie bei der Euro-Einfuehrung: Erst erscheint der ganze Plan unrealistisch und wird von vielen fuer undurchfuehrbar gehalten; dann wird eine offene Diskussion ueber Pro und Contra als 'europa- oder fremdenfeindlich' kriminalisiert, und schliesslich wird die Entscheidung hinter verschlossenen Tueren, ohne Beteiligung des demokratischen Souveraens und ohne Volksabstimmung gefaellt und fuer unumkehrbar erklaert.
Dasselbe Spiel mit den Vorbedingungen: Beim Euro waren es die Maastrichter Kriterien, die schon vor 1999 nicht erfuellt wurden und inzwischen offen missachtet werden. Die Tuerkei-Kriterien heissen: Wiedervereinigung Zyperns (als ob das so wichtig waere), Menschenrechte, Demokratisierung. Nichts hindert Ankara daran, diese Bedingungen pro forma zu erfuellen. Selbst wenn sie erfuellt wuerden, waeren damit die oben angefuehrten grundlegenden Argumente gegen den Tuerkei-Beitritt nicht im geringsten widerlegt.
Ein uebles Spiel, das den Verdacht naehrt, hier werde eine Verschwoerung gegen Deutschland und Europa angezettelt. Berlin hat sich ohne jedes Waehlermandat bereits festgelegt. Sollte der Beitritt scheitern, sagte Aussenminister Fischer laut 'WamS' vom 8. 2. 2004, wuerde man dafuer 'einen sehr hohen Preis zahlen'.

Ein Satz, den man zweimal lesen muss. Fischer droht dem deutschen Volk. Worin der hohe Preis bestehen wuerde, verschweigt er. Vielleicht meint er, dass die in Deutschland lebenden Tuerken auf die Strasse gehen koennten. Oder er fuerchtet den Zorn der USA, die den Beitritt seit Jahren verlangen. Washington weiss genau, dass die Aufnahme Kleinasiens zu einem 'bankrotten Halt' der gesamten EU (so die 'Financial Times' vom 15.1.2004) fuehren koennte. Ganz nuechtern urteilt die 'International Herald Tribune' am 24.11.2003:

'Dass die Bevoelkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, dass noch mehr Einwanderung bevorsteht. Die Aufnahme der Tuerkei als EU-Mitglied wuerde diesen Trend beschleunigen und die Definition Europas unwiderruflich aendern … Viele Europaeer muessen erst noch akzeptieren, dass die traditionell weisse, christliche Kultur ihrer Vorfahren abgeloest wird von einem multikulturellen Mix mit einem starken islamischen Gewicht.'


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Thu Jun 24 17:45:49 2004
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From: sar@epilogue.com
Date: Wed, 23 Jun 2004 11:31:19 GMT
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Subject: Das kann unmoeglich sein -Leserbrief-
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Message-ID: <b73d774006c6ad.8b740.qmail@epilogue.com>
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Am 3. Dezember wurde mein Sohn gegen 18 Uhr in der Innenstadt von einer Gruppe tuerkischer Jugendlicher angepoebelt und schliesslich von einem der Jugendlichen zusammengeschlagen. Obwohl mein Sohn den Schlaeger auf eine erst kuerzlich bei ihm durchgefuehrte schwere Kopfoperation hinwies, die durch eine ca. 20 cm lange Narbe auf der Stirn unmoeglich zu uebersehen ist, bekam er einen Faustschlag mitten ins Gesicht. Nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus, fuhr ich anschliessend mit meinem Sohn zur Wuelfrather Polizeiwache um Anzeige zu erstatten. Dort aber mussten wir feststellen, dass der wachhabende Beamte sich Gedanken darum machte, ob mein Sohn eventuell einer rechtsradikalen Gesinnung nachhaengt. Den Verdacht hierfuer begruendete er mit den sehr kurzen Haaren meines Sohnes, die ihm nach einer Chemotherapie ausgefallen waren. Weder ich noch mein Sohn sind Anhaenger einer rechtsradikalen Gesinnung. Es kann unmoeglich sein, dass man sich noch dafuer rechtfertigen muss, von!
  wem auch immer verpruegelt worden
 zu sein.


Kommentar des Sober Autors:
So sieht es in unserem Deutschland aus. Die Bullen sind nur bezahlte Geldeintreiber (DIE DU AUCH NOCH BEZAHLST VON DEINEN STEUERN,,...)!
Wenn man die Taeter schnappt, wird sich dein Sohn wohl entschuldigen muessen, weil er sich nicht hat tot schlagen lassen!

Klingt zwar etwas Zynisch, aber Kanacken duerfen das in Deutschland!

In diesem Sinne


From owner-snmpv3@lists.tislabs.com  Fri Jun 25 21:22:52 2004
Received: from lists.tislabs.com (portal.tislabs.com [192.94.214.101])
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From: sar@epilogue.com
Date: Fri, 25 Jun 2004 23:38:10 GMT
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Subject: Augen auf! (So sieht es aus!)
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http://www.oliver-klas.de
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